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Präklinische Bildgebung

 

In vivo bedeutet wörtlich „innerhalb der Lebenden“. In-vivo Bildgebungstechniken ermöglichen es uns, natürliche Prozesse und Krankheiten bei lebenden Tieren nicht-invasiv zu beobachten und sie über einen längeren Zeitraum hinweg zu überwachen. So können wir, unter Verwendung modernster Techniken, Bilder in verschiedensten Ebenen darstellen, vom Ganzkörperbild bis hin zu subzellulären Strukturen.

 

Derzeit stehen hierfür zur Verfügung:

  • mikroUltraschall (2D und 3D Bilder hoher Auflösung durch hochfrequente Schallwellen können verschiedenste Physiologien und Anatomien sichtbar machen)
  • mikroComputertomographie (die unterschiedliche Absorption verschiedener Gewebe und Materialien  von Röntgenstrahlung dient der hochauflösenden 3D-Darstellung)
  • Fluoreszenz-basiertes optische Bildgebung (es werden Moleküle detektiert, die Licht einer bestimmten Wellenlänge absorbieren und einer anderen Wellenlänge emittieren)

 

Außerdem betreut die CF Alternative Biomodels and Preclinical Imaging den Biological Irradiator RS2000 (RadSource) sowie zwei S2- Arbeitsbereiche.

Unser Team steht gerne für individuelle Fragen zur Projektplanung und Projektdurchführung zur Verfügung.

 

An der Karl-Franzens-Universität Graz ist außerdem ein präklinischer Magnetresonanztomograph verfügbar. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://molekularbiologie.uni-graz.at/de/core-facility-mri/.

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